Green Mile Blogbeitrag Fit bleiben mit Superfoods Hanfsamen Goji Beeren Chia Samen Curcumin Schwarzer Sesam Aronia Beeren

Fit bleiben mit Superfoods

Aktuell werden einige der getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus wieder gelockert. Nichtsdestotrotz bestimmt die Pandemie unseren Alltag immer noch in vielerlei Hinsicht und der Wunsch nach Gesundheit und Wohlbefinden bleibt in unseren Köpfen.

Nicht wenige versuchen aktiv, etwas für dieses Bedürfnis zu tun, und probieren sich an neuen Sportarten an der frischen Luft. Andere versuchen sich durch gesunde Rezepte mit lokalen Zutaten fit zu halten.

Für Anhänger beider Strategien gibt es ein Geheimrezept: Superfoods! Denn was früher gerne mal als Trend unter Hipstern und Großstadtbewohnern belächelt wurde, ist heute eine anerkannte Ergänzung des Speiseplans.

Bei dem imposant klingenden Wort handelt es sich um Lebensmittel, die durch ihre wertvollen Inhaltsstoffe verschiedene positive Effekte auf den Körper und die allgemeine Fitness haben. Vor einer Weile hatten wir euch schon einmal Hanfsamen vorgestellt, die als Superfood im Moment einen regelrechten Trend erleben. Denn die Früchte des Nutzhanfs enthalten unter anderem eine große Menge an Eiweiß und sind damit ideal für Sportler, aber auch als Fleischersatz für Vegetarier.

Doch Hanfsamen sind nicht das einzige Superfood, mit dem ihr euren Speiseplan aufpeppen könnt. Als weitere empfehlenswerte Lebensmittel aus der Reihe werden bspw. Aronia-Beeren und Curcumin angeboten.

 

Wieso brauche ich Superfoods?

Superfoods enthalten eine hohe Anzahl an Nähr- oder Wirkstoffen wie Eiweiße, Antioxidantien und Vitamine. Dadurch haben sie eine gesundheitsfördernde Wirkung und einen positiven Effekt auf das allgemeine Wohlbefinden. Weiterhin werden sie gerne von Sportlern zur Steigerung der Fitness und der Leistung eingesetzt. Aber auch bei Diäten finden sie Anwendung, da manche Superfoods viele Ballaststoffe enthalten und dadurch eine lang anhaltende Sättigung schaffen.

Wer also denkt, dass die cleveren, meist pflanzlichen Lebensmittel nur für Sportler geeignet sind, liegt falsch – auch wer sich einfach nur gesund ernähren und wohlfühlen möchte, kann mit Superfoods nachhelfen.

Doch wo soll man jetzt genau anfangen? Nicht wenige stellen sich diese Frage. Denn mittlerweile sind Superfoods in vielen Läden erhältlich und auch herkömmliche Lebensmittel werden oftmals gerne unter dem Namen verkauft. Damit ihr nicht den Überblick im Superfood-Wald verliert, stellen wir euch hier fünf der effektivsten Vertreter vor.

 

Aronia-Beeren

Die Aronia-Beere sieht äußerlich einer Heidelbeere zum Verwechseln ähnlich. Tatsächlich schmeckt sie auch gar nicht so anders. Leider erinnert der süß-säuerliche Geschmack eher an unreife als an reife Heidelbeeren, weswegen nicht alle direkt von der Beere überzeugt sind.

Wer sich aber einmal über die Inhaltsstoffe und die positive Wirkung der Aronia informiert, wird seine Meinung schnell ändern. Denn die kleinen Früchte, die auch den Namen Apfelbeere tragen, enthalten unter anderem große Mengen an Vitamin A, B, C, E und K, Folsäure, Spurenelementen (Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen) und Antioxidantien. Besonders Letztere tragen massiv zur gesundheitsfördernden Wirkung der Beere bei. Denn Antioxidantien schützen die Zellen in unserem Körper vor dem Angriff durch freie Radikale. Diese haben einen negativen Einfluss auf unseren Stoffwechsel und können unter anderem entzündliche Reaktionen hervorrufen. Mit der Aronia-Beere schützt ihr euch davor und profitiert außerdem von ihrer Immunsystem-stärkenden und cholesterinsenkenden Wirkung.

Warum wir die Aronia-Beere außerdem mögen: Viele Superfoods kommen aus weitentfernten Ländern und es wird gerne mit den exotischen Wurzeln geworben, die natürlich auch den Preis schnell in die Höhe schießen lassen. Zugegebenermaßen ist auch die Aronia-Beere nicht ganz heimisch – stammt sie doch ursprünglich aus Nordamerika. Allerdings wird sie seit der Entdeckung als gesunde Energiebombe auch bei uns in Europa vermehrt angebaut, z. Bsp. in Polen und im deutschen Schwarzwald.

Die Aronia-Beere gibt es als Sirup bzw. Saft, als Trockenfrüchte und in Pulverform. Frische Beeren werden hingegen selten verkauft.  

 

Schwarzer Sesam

Sesam wird in goldgelber und schwarzer Farbe angeboten. Beide Versionen schmecken gut, aber die dunkle Darreichungsform enthält eine viel höhere Anzahl an wertvollen Inhaltsstoffen. Dazu zählen Proteine, essentielle Aminosäuren, Mineralien und B-Vitamine. Diese entfalten mehrere positive Wirkungen in unseren Körper. So stärken Mineralien wie Kalium bspw. unsere Knochen und die Muskulatur. Die Vitamine hingegen pushen unser Immunsystem. Weiterhin wird dem schwarzen Sesam eine cholesterinsenkende Wirkung zugesagt. In Kombination mit seiner großen Menge an Ballaststoffen bietet er auch eine gute Unterstützung bei Diäten.

Wir empfehlen die leckeren Körner als Topping auf Avocado-Toasts, Salaten oder Suppen. Aber auch in der süßen Variante wie z. Bsp. auf Müslis oder Chia-Pudding und in Smoothies passt der schwarze Sesam.

 

Goji-Beeren

Als Superfood ist die Goji-Beere schon länger in aller Munde. Dabei punktet die kleine, knallrote Beere mit ähnlichen Inhaltsstoffen wie die Aronia-Beere: Vitamin A, B, C und E, Spurenelemente wie Eisen, Magnesium und Calcium, Antioxidantien und sogar alle 8 essentiellen Aminosäuren. Dieser starke Mix verleiht der Beere gesundheitsfördernde Eigenschaften in Bezug auf den Stoffwechsel, den Blutdruck und das Immunsystem. Außerdem erhöht sie die allgemeine Fitness.

Goji-Beeren können in getrockneter Form gekauft werden und vervollständigen besonders süße Gerichte wie Müslis, Smoothies und Süßspeisen auf leckere Weise.

 

Chia-Samen 

Eines der sicherlich bekanntesten Superfoods sind Chiasamen. Gerade Pudding aus den kleinen Samen hält schon lange Einzug in Fitness-Blogs. Und auch im Backregal findet man mittlerweile Brot mit Chiasamen. Doch was macht dieses Superfood so besonders?

Wie auch die oben vorgestellten Superfoods enthalten die Samen, die ursprünglich aus Mexiko kommen und als Geheimrezept der Maya gelten, viele Proteine, Spurenelemente und Vitamine. Ihre wichtigsten Inhaltsstoffe sind aber zweifelsohne die Omega-3-Fettsäuren, die sich positiv auf das Herz-Kreislaufsystem, sowie auf den Cholesterinspiegel auswirken. Zudem bestehen die Samen, die mit Wasser aufgequellt werden, zu ca. 38% aus Ballaststoffen. Sie sorgen so für ein längeres Sättigungsgefühl und sind damit ideal für Diäten geeignet.

 

Curcumin

Das letzte Superfood auf unserer Liste kennen die meisten schon länger, wenn auch nicht unbedingt als „Superfood“. Die Ingwerart Curcumin oder Kurkuma wird schon seit vielen Jahren in der indischen Küche verwendet und ist eine beliebte Zutat für Currys. Die ayurvedische Medizin weiß ebenfalls um die Heilkraft von Curcumin. Nun erlebt die Zutat auch bei uns ein Revival als Superfood.

Strenggenommen handelt es sich bei Curcumin um den sekundären Pflanzenstoff aus der Kurkuma-Wurzel, der ihr auch den auffällig orange-gelben Farbton verpasst. Allerdings benutzen viele die zwei Begriffe synonym. Als wichtigste Eigenschaften von Curcumin sind die entzündungshemmende Wirkung und die wohltuende Reaktion bei Magenbeschwerden zu nennen.

 

Quellen:

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