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Mit Cannabidiol (CBD) die Nebenwirkungen der Krebstherapie behandeln

Cannabidiol (CBD) wird momentan intensiv beforscht. Sein Einsatz kann bei einer Reihe von Erkrankungen hilfreich sein. CBD reguliert nämlich viele Körperabläufe. Dazu zählen das Abwehrsystems, die Schmerzwahrnehmung, die Entstehung von Ängsten, die Verarbeitung von Gedächtnisinhalten, die Stimmungslage, der Appetit, der Schlaf und die Körpertemperatur. Laut Hinweise aus der praktischen Anwendung und der Forschungen ist CBD für Krebspatienten eine interessante Option. Ob CBD in der Zukunft als Krebsmedikament eine Rolle spielen kann, ist noch nicht abschließend geklärt. Fest steht aber schon, dass viele Krebspatienten schon jetzt von der Einnahme von CBD profitieren können. Es kann unter anderem dabei hilfreich sein, typische Beschwerden der schulmedizinischen Krebstherapie zu lindern.   Kann Cannabidiol Krebs heilen? Es gibt zahlreiche Studien, die zeigen, dass CBD das...

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CBG – Ein Phytocannabinoid mit besonderem Potential TEIL 2

Wie  bereits angekündigt hier der zweite Teil zum Thema „CBG – Ein Phytocannabinoid mit besonderem Potential“. Heute werden wir beginnen auf die vielfältigen medizinischen Eigenschaften von Cannabigerol einzugehen und uns dazu mit einigen Studien befassen, welche in den letzten Jahren erschienen sind. Die Verwendungsmöglichkeiten für CBG sind enorm breit gefächert, die durchgeführten Studien brachten teilweise sehr überraschende Ergebnisse zum Vorschein. Wir denken, dass CBG nur ein Beispiel dafür ist, wie viel Potential tatsächlich in den einzelnen Inhaltstoffen der Hanfpflanze verborgen ist. Daher hoffen wir, dass Studien, wie sie zu CBD und CBG durchgeführt wurden und werden, dafür sorgen können, dass die Forschung auf diesem Gebiet weiter voran getrieben wird und man nach und nach die gesamten positiven Eigenschaften der Heilpflanze...

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CBG – Ein Phytocannabinoid mit besonderem Potential

In dieser mehrteiligen Reihe von Blogbeiträgen möchten wir uns einem Cannabinoid widmen, welches den meisten von uns gar nicht oder nur beiläufig bekannt ist. Es handelt sich hierbei um CGB (Cannabigerol), ein Phytocannabinoid, welches erstmals 1964 von einer Forschergruppe entdeckt und isoliert wurde. Phytocannabinoide sind Cannabinoide, welche nicht durch das körpereigene Endocannabinoid System produziert werden und bisher auch chemisch nicht synthetisiert werden. Obwohl CBG lange Zeit als untergeordnetes Cannabinoid eingestuft wurde, hat es in der Hanfpflanze eine bedeutende Rolle. CBG liegt in Hanfpflanzen in Form von Cannabigerolsäure (CBGA) vor und dient als Grundlage für die drei Hauptgruppen von Cannabinoiden, wozu Tetrahydrocannabinolsäure (https://www.royalqueenseeds.de/blog-thca-und-thc-was-ist-der-unterschied-n268"), Cannabidiolsäure (CBDA) und Cannabichromensäure (CBCA) gehören. Durch die lange Zeit der Stigmatisierung der Hanfpflanze schenkte man CBG leider...

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Die Wirkung von Cannabidiol (CBD): wissenschaftliche Studien und hilfreiche Tipps

Hanf als Heilmittel geriet in Vergessenheit - die späte Entdeckung von Cannabidiol (CBD) CBD ist ein sogenanntes Cannabinoid. Cannabinoide sind pflanzliche Wirkstoffe, die vor allem in der Hanfpflanze (Cannabis sativa bzw. Cannabis indica) vorkommen. Die bekanntesten Cannabinoide sind CBD und Tetrahydrocannabinol (THC). THC ist für seine berauschenden Effekte bekannt. CBD hingegen ist nicht psychoaktiv und unterliegt daher nicht dem Betäubungsmittelschutzgesetz. Im Vergleich zu anderen Pflanzenwirkstoffen wurden THC und CBD erst vor rund 5 Jahrzehnten entdeckt. Das ist relativ spät, andere wichtige pflanzliche Wirkstoffe wie die sogenannte Salizylsäure waren bereits hundert Jahre vorher bekannt. Die späte Entdeckung der Cannabinoide führte dazu, dass Hanf als Medizin zunächst leider in Vergessenheit geriet. Erst mit der Entdeckung der Cannabinoide konnte die Wirkung von CBD...

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Cannabidiol-Studien - Wirkweise im menschlichen Biomechanismus

In den vergangenen Jahren wurden Hunderte von CBD-bezogenen Studien in Dutzenden von Ländern und Institutionen durchgeführt, um heraus zu finden, wie Cannabidiol auf dem menschlichen Körper wirkt.CBD wirkt auf verschiedene Rezeptoren. Anhand von Studien wurde bereits festgestellt, dass CBD sich zur Behandlung der unterschiedlichsten Erkrankungen physischer und psychischer Natur eignet. Die Erkenntnisse sind deshalb so wichtig, weil sie darauf hindeuten, dass einem Ungleichgewicht der endogenen Cannabinoide im Körper durch die Gabe von exogenen Cannabinoiden entgegengewirkt werden kann.Im Gegensatz zu anderen Cannabinoiden bindet sich CBD anscheinend weder besonders gut an CB1- noch an CB2-Rezeptoren, aktiviert dort aber verschiedene Prozesse. Nachdem sich Rezeptoren im gesamten Körper befinden, wirkt CBD ebenfalls im ganzen Körper. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass CBD auch mit anderen Rezeptoren...

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